Manuelle Therapie

Gezielte Handgriffe an Gelenken, Wirbelsäule und Muskeln, wenn Bewegung schmerzt oder eingeschränkt ist.

Sie befasst sich mit der Diagnostik und Behandlung von reversiblen Erkrankungen des Bewegungsapparates (Muskeln, Gelenke, Nerven). Durch eine detaillierte und strukturierte Anamnese, einer körperlichen Untersuchung und Differenzierungsteste wird die verursachende Struktur identifiziert und therapiert.

Mögliche Beschwerden am Bewegungsapparat können sein

  • Schmerzen im Rücken-, Nacken-, Kopf- und Kieferbereich
  • Gelenkbeschwerden oder Arthrose von z. B. Hüfte, Knie oder Schulter
  • Bewegungseinschränkungen nach Operationen oder Frakturen
  • Überlastungsbeschwerden im Muskel- oder Sehnenbereich

Petra Hasselhoff-Styhler ist als OMT-Therapeutin nach den internationalen Standards der IFOMPT qualifiziert.

Häufige Fragen zur Manuellen Therapie

1. Was unterscheidet Manuelle Therapie von normaler Krankengymnastik?

Krankengymnastik setzt vor allem auf Übungen. In der Manuellen Therapie arbeiten wir zusätzlich mit gezielten Handgriffen direkt an Gelenken, Wirbelsäule und Muskulatur. Übungen für zu Hause gehören trotzdem dazu.

2. Muss die Manuelle Therapie extra verordnet werden?

Ja. Auf der Verordnung muss „Manuelle Therapie“ stehen, und behandeln dürfen nur Therapeutinnen und Therapeuten mit der entsprechenden Zusatzausbildung. Das trifft bei uns auf mehrere Teammitglieder zu.

3. Was bedeutet OMT?

OMT steht für Orthopädische Manuelle Therapie, eine Weiterbildung über die Manuelle Therapie hinaus nach den internationalen Standards der IFOMPT. Petra Hasselhoff-Styhler ist als OMT-Therapeutin qualifiziert.